Der
Pfandkredit ist ein schufafreier Kurzzeitkredit zur problemlosen
Geldbeschaffung für jedermann. Bei einer kurzen Laufzeit kann ein
Pfandkredit günstiger sein als ein Bankkredit oder ein
Überziehungskredit, denn
die Zinsen betragen nur 1% pro Monat (was seit 1961 unverändert ist)
plus einer
Unkostenvergütung für Lagerung und Abwicklung.
Der
Pfandkredit ist ideal zum Überbrücken einer kurzfristigen Finanzlücke.
Die
Abwicklung erfolg schnell und unbürokratisch.
Insbesondere
werden keine Bonitätsauskünfte eingeholt und es müssen auch keine Gehaltsnachweise
vorgelegt werden. Natürlich erfolgt auch kein Eintrag in die SCHUFA.
Die
Abwicklung, die Zinsen und die Gebühren – alles ist gesetzlich geregelt.
Wenn
Sie über Gold, Silber, Uhren, Schmuck, Pelze, Antiquitäten oder Sammlungen usw.
verfügen, können Pfandkredite eine nicht zu verachtende Möglichkeit sein, um
sehr schnell Bargeld zu erhalten. Auch hochwertige technische Geräte wie HiFi-Anlagen
oder Fotoapparate, ja sogar wertbeständiges Porzellan werden als Pfand akzeptiert.
Jährlich
werden fast 500 Millionen €uro Kredite in Pfandleihhäusern ausgezahlt. Tendenz
nach wie vor steigend.
Das
Pfandgut löst man in der Pfandleihe ein und bekommt dafür ca. 40-65 % des
aktuellen Wertes ausgehändigt. Der Pfandkredit läuft drei Monate und kann
beliebig oft verlängert werden.
Wenn
das Pfand nicht in einer gewissen Zeitspanne wieder ausgelöst wird (Tilgung
plus Zinsen), geht es automatisch in die nächste öffentliche Versteigerung. Zirka
10 Prozent der verpfändeten Wertgegenstände werden nicht wieder abgeholt und
kommen zur Versteigerung.
Die
Standorte der etwa 200 Pfandleihhäuser in Deutschland finden Sie gratis im
Internet durch das Portal vom:
Zentralverband des Deutschen Pfandkreditgewerbes
www.pfandkredit.org