Wir verraten
hier, wie Sie eine neue, hohe Liquidität bekommen können – selbst wenn Sie weder Sicherheiten noch Eigenkapital
besitzen.
Zur Realisierung
dieses Tricks ist eine Immobilie notwendig. Diese müssen Sie deutlich unter
ihrem eigentlichen Marktwert erwerben, z.B. zu 50%. Sie meinen, keiner hat
Immobilien zu verschenken? Eigentlich haben Sie Recht, aber Tausende tun es
Jahr für Jahr trotzdem – Leute nämlich, die zwangsversteigern müssen. Wenn ein
Schuldner das Geld nicht mehr zurückzahlen kann, das er sich für sein Häuschen
geliehen hat, will der Gläubiger – meist eine Bank – das Darlehen wieder in
einer Summe zurück haben. Die Bank ist nicht daran interessiert, sich massenweise
Einfamilienhäuser o.ä. zuzulegen; die würden durch Instandhaltung und
Verwaltung nur unnötig Kosten verursachen. Die Bank will Geld sehen. Also lässt
sie die Immobilie zwangsweise versteigern.
Auf
Zwangsversteigerungen lassen sich oft richtige Immobilien-Schnäppchen machen:
Wenn nicht genügend Interessenten da sind, die den Preis hoch treiben, wechseln
die Liegenschaften nicht selten für 50-60% des Verkehrswertes den Besitzer.
Sie haben keine
Ahnung, wo wann was unter den Hammer kommt? Dann marschieren Sie einfach auf
Ihr Amtsgericht. Dort werden die Termine und Objekte veröffentlicht. Oder Sie
bestellen den „Versteigerungskalender“ der Firma:
Argetra
Verlags-GmbH
Philippstr. 45
40878 Ratingen
Tel. 0800 / 0711
711
www.argetra.de
Jährlich kommen
nämlich über 25.000 Immobilienobjekte zur Zwangsversteigerung und dieses
monatlich erscheinende Werk führt sie alle auf.
Sie wissen nun,
was Sie für Ihr Vorhaben brauchen (eine Immobilie) und Sie wissen, wann Sie es
bekommen können (Zwangsversteigerungstermin), aber Sie haben kein Geld, um den
Kaufpreis zu entrichten, nicht einmal die 10% des Kaufpreises, die sofort
gezahlt werden müssen, wenn Sie bei der Versteigerung den Zuschlag erhalten
haben.
Nun, die
Anzahlung können Sie sich kurzfristig borgen, am Besten von Privat. Bieten Sie
z.B. an, dass der Kapitalgeber innerhalb von nur 2 Monaten sein Geld wieder
zurückerhält plus 10% Zinsen. Bei einer solch hohen Verzinsung werden viele
schwach.
Sie haben nun die Anzahlung und Sie haben die
Immobilie, die Sie zu sagen wir 60% des aktuellen Marktwertes ersteigert haben.
Nun gehen Sie zu Ihrer Bank und beantragen eine Hypothek, damit Sie den
Kaufpreis entrichten können. Für Immobilien bekommt man in der Regel 80% des
Wertes als Darlehen. Nehmen wir an, der Marktwert liegt bei 250.000 Euro, dann
leiht Ihnen die Bank 80% = 200.000 Euro. Gekauft haben Sie aber für 50% =
125.000 Euro. Sie haben also 75.000 Euro über.
Davon zahlen Sie den Gläubiger aus, der Ihnen das
Startkapital vorgestreckt hat und alle Abwicklungskosten, die bei einem
Immobilienkauf so anfallen (Notar etc.). Letztendlich verbleiben Ihnen noch ca.
20-25% des Immobilienwertes als freie Liquidität, in diesem Beispiel ca. 50.000
bis 60.000 Euro, mit denen Sie machen können, was Sie wollen. Und Hausbesitzer
sind Sie außerdem geworden. Wenn Sie können, verkaufen Sie die Immobilie zu
Marktwert wieder und streichen weitere 100.000 Euro ein (abzüglich
Vorfälligkeitsentschädigung für die Bank und Steuern). Wenn nicht, vermieten
Sie sie gut, um damit Zins und Tilgung zu decken.
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